Klaus Lennartz: „Gesetzliche Vorgaben zu Eintreffzeiten der Rettungskräfte bei Unglücksfällen müssen eingehalten werden – Recht auf körperliche Unversehrtheit ist unser höchstes Rechtsgut“

Der Hürther Ratsherr und Kreistagsabgeordnete Klaus Lennartz hat Landrat Werner Stump aufgefordert offenzulegen, wie viele Kommunen im Rhein Erft Kreis die Vorgaben des NRW-Gesetzes für den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) von 1998 umgesetzt und einen so genannten Brandschutzbedarfsplan aufgestellt bzw. fortgeschrieben haben.

Lennartz: „Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist das höchste Rechtsgut in unserem Staat – die Bürger haben einen Anspruch auf ein verbindliches Sicherheitsniveau und müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen im Unglücksfall schnell und kompetent geholfen wird.“

Der Sozialdemokrat hat sich jetzt deshalb in einem Brief an Landrat Stump gewandt
und ihn um Auskunft darüber gebeten, wie der Stand der Feuerwehren im Rhein Erft Kreis bezüglich der Umsetzung o. g. Gesetzes derzeit ist, welche Kommunen entsprechend handeln, welche Kommunen das gebotene Ziel nicht erreichen und wo ggf. die Gründe liegen, die das verhindern.

 

Post Navigation