Klaus Lennartz: „Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist für Politiker durch nichts zu ersetzen!“

 

Brigitte Dmoch-Schweren: „Anregungen und Denkanstöße aus persönlichen Gesprächen sind durch Facebook und Co. nicht zu kompensieren!“ 

 

 

Ob Energiewende oder moderne Bildung – ob Datensouveränität oder Digitalisierung –  beruflich ist der Hürther Sozialdemokrat Klaus Lennartz zwar unermüdlich in Sachen „Neue Technologien“ unterwegs –  als erfahrener Politiker und erfolgreicher Wahlkämpfer weiß Lennartz aber auch worauf es in der „heißen Phase des Wahlkampfs“  für die Kandidatinnen und Kandidaten tatsächlich ankommt – den persönlichen Kontakt zu den Wählern.

 

Die allermeisten Bürgerinnen und Bürger kennen die um ihre Gunst und Stimme buhlenden Politiker nur von den Hochglanzflyern in ihren Briefkästen oder den Plakaten, die dieser Tage unsere Straßen säumen und erfahren bestenfalls noch aus der Zeitung oder den sozialen Medien etwas über ihre bisherige politische Arbeit und ihre politischen Ziele. Die Menschen, die sich hinter den Gesichtern und Slogans verbergen, kennt ein Großteil der Wähler indes nicht, so Lennartz.

 

Bei der SPD Landtagsabgeordenten Brigitte Dmoch-Schweren ist das anders. Sie zählt seit vielen Jahren zu den bekannteren Politikern unserer Region. Damit das so bleibt, haben meine Frau Elke und ich Brigitte Dmoch- Schweren gemeinsam mit unseren unmittelbaren Nachbarn aus Stotzheim zu uns nach Hause eingeladen. Prompt nahmen mehr als zwei Dutzend Stotzheimerinnen und Stotzheimer die Gelegenheit wahr, Frau Dmoch-Schweren bei einem kleinen Imbiss in lockerer und ungezwungener Atmosphäre persönlich kennenzulernen.“

 

Brigitte Dmoch-Schweren zeigte sich gegenüber den Anliegen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger sehr aufgeschlossen und erfuhr auf diese Art aus erster Hand was die Menschen in ihrem Wahlkreis und insbesondere in Hürth – Stotzheim bewegt.

 

Elke Lennartz: „Dieser sehr kurzweilige und interessante Abend hat mir und meinem Mann deutlich gezeigt, dass das Interesse an der Politik insgesamt wieder erheblich gestiegen ist und der persönliche Kontakt –  zu – und das  persönliche Gespräch – mit – den Bürgerinnen und Bürgern durch nichts zu ersetzen ist.“

 

Er könne solche Nachbarschaftstreffen den Kandidaten aller demokratischen Parteien nur wärmstens empfehlen – und das keineswegs nur in Zeiten des Wahlkampfs, ergänzt Klaus Lennartz: „Über diesen Weg kann der jahrelang beklagten Abkehr der Bürgerinnen und Bürger von der Politik mit einfachsten Mitteln wirksam begegnet und die Kluft zwischen Wahlvolk und Volksvertretern wieder ein gutes Stück verkleinert werden.“

 

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