Vorbildliche Unterstützung der Schulen darf nicht an den Stadtgrenzen der Domstadt enden!

 Netcologne soll Ausweitung seines Engagements auf Schulen im Rhein-Erft-Kreis prüfen!

 

Der Hürther SPD Politiker Klaus Lennartz macht sich für eine bessere IT Ausstattung unserer Schulen im Rhein-Erft-Kreis stark und hat in diesem Zusammenhang jetzt beim Kölner Telekommunikationsunternehmen Netcologne für Unterstützung auch der hiesigen Schulen geworben.

 

Lennartz: „Seit nunmehr 20 Jahren engagiert sich Netcologne im Rahmen der Initiative SiNN – Schulen im Netcologne Netz – in vorbildlicher Weise für zeitgemäße IT Ausstattung, schnelle, kostenlose Internetanbindungen und Vernetzung der Kölner Schulen. Mit 600 unterstützten Schulen, von denen inzwischen 80 Prozent auch untereinander vernetzt sind, hat das Unternehmen maßgeblichen Anteil daran, dass die Domstadt seit Jahren bundesweit eine Vorreiter Rolle in Sachen digitales Lernen einnimmt.“

 

Netcologne ist in seinem Kerngeschäft – der Versorgung von Hauhalten und Unternehmen mit  Internet, Telefon, Kabel-TV oder Mobilfunk – und insbesondere dem Ausbau des Glasfasernetzes allerdings nicht nur in der Stadt Köln, sondern in der gesamten Region aktiv – gerade auch in vielen Kommunen des Rhein-Erft-Kreises, so Lennartz

 

Lennartz: „Zurzeit ist allerdings nicht erkennbar, dass sich Netcologne in gleicher Weise und ähnlichem Umfang wie in der Stadt Köln auch für die Schulen hier bei uns im Rhein-Erft-Kreis engagiert. Deshalb habe ich mich jetzt an Timo von Lepel, den Geschäftsführer des Unternehmens gewandt und um Auskunft gebeten, ob und ggf. welche Schulen hier im Rhein-Erft-Kreis ebenfalls von Netcologne unterstützt werden  und ob seitens des Unternehmens geplant ist, das vorbildliche gesellschaftliche Engagement für eine moderne Bildungsinfrastruktur auch auf die Region auszuweiten.“

 

Angesichts des großen Auftragsvolumens, das Netcologne etwa beim Glasfaserausbau in den Kommunen des Rhein-Erft-Kreises realisieren kann und konnte, halte ich es für wünschenswert bis notwendig, dass sich das Unternehmen für unsere Schulen hier vor Ort genauso stark engagiert, wie bereits seit zwei Jahrzehnten in der Stadt Köln, so Lennartz weiter.

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