Zum zweiten Mal lud der Vizepräsident des Deutschen Wirtschaftsverbandes Klaus Lennartz angehende Gründer und junge Innovatoren zu der Vorausscheidung zum Rheinland-Pitch in sein Privathaus ein. Dort präsentierten neun Teams ihre Geschäftsideen Unternehmer, Wissenschaftlern und Politikern, die der DWV-Vize zu der Veranstaltung eingeladen hatte.

Folgende vier Teams konnten sich dabei für den Rheinland-Pitch des Start-Up-Inkubators „Startplatz“  am kommenden Montag  (29. Januar 2018) in Köln qualifizieren: Die Onlinespiele-Plattform StriveWire, über die internationale E-Sports-Turniere verwaltet und  gespielt werden können schnitt bei der Vorstellung am besten ab.

Das Team von Rose & Abbot einem Start-up- das personalisierte auf den individuellen Bedarf zugeschnittene Hautpflegemittel herstellt, sowie das Fintech „Quantity Invest „– eine Crowdinvesting – Plattform, die Freiberuflern online unbürokratisch Darlehen vermittelt. (Klaus Lennartz, 23.01.18)

Ebenfalls beim Rheinland-Pitch mit dabei sein wird die Fitness-App Kernwerk, die eine Fitness-App für Personal Training, bei der kein Workout dem anderen gleicht. Hier bekommen Sportler jeden Tag ein individuelles HIIT-Krafttraining, das sich nach der Fitness, Motivation und dem vorhandenen Equipment richtet  – egal ob draußen ohne Gewichte oder im Fitnessstudio.

Klaus Lennartz:  „Schon seit einigen Jahren werbe ich dafür, dass wir in Deutschland und natürlich auch hier im Rhein-Erft-Kreis unsere guten Voraussetzungen für die Ansiedlung von innovativen Start-Up-Unternehmen nutzen und uns aktiv um junge Gründer bemühen. Dafür müssen zum einen die politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die den Anforderungen des deutschen Start-Up  Öko-Systems Rechnung tragen und zum anderen die politischen Entscheidungsträger für die Start-Up-Szene sensibilisiert werden.“

Die Resonanz sowohl bei den Gästen als auch bei den Teilnehmern war durchweg positiv. Marco Rey von der Anyware Box GmbH dankte Herrn Lennartz im Anschluss an den Vorpitch für sein Engagement: „Sie stiften Gemeinschaft und kümmern sich um die Gesellschaft – im kleinen wie im großen Rahmen. Das verdient Anerkennung und ist beispielhaft. Danke dafür, sie geben ein Vorbild, wie es in der Berichterstattung zum politischen Handeln leider allzu selten gezeigt wird.“

 

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