Angesichts der augenscheinlichen Fortschritte bei der Erschließung des Baugebiets Efferen West hat sich SPD Politiker Klaus Lennartz an Bürgermeister Dirk Breuer gewandt. Lennartz möchte wissen, wie  die Stadt Hürth jetzt gewährleistet, dass die hier erschlossenen Baugrundstücke,  wie im Vorfeld  angekündigt,  in erster Linie bauwilligen Hürtherinnen und Hürthern vorbehalten bleiben sollen und wie  sich das Verhältnis zwischen auswärtigen Grundstückserwerbern und solchen, die ihren Wohnsitz in Hürth haben, derzeit tatsächlich darstellt.

Lennartz: „Laut Beschlussfassung, basiert die dem Bebauungsplan zugrunde liegende Konzeption auf drei zentralen Leitideen. Eine davon beinhaltet die Förderung einer ausgewogenen Sozialstruktur, etwa  durch die Integration unterschiedlicher Wohntypologien und Formen des Wohnens für alle Altersklassen“. Vor diesem Hintergrund möchte ich von Bürgermeister Breuer außerdem  erfahren, wie viele Wohneinheiten hier letztlich entstehen werden und für wie viele davon eine Sozialbindung vorgesehen ist.

Ferner habe ich um Auskunft darüber gebeten, wie die Stadt die gewünschte Ausgewogenheit    der Bevölkerungsstruktur    zu steuern und lenken gedenkt.

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