„Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion soll sich noch in diesem Jahr mit der Thematik befassen!“  

Auf Anregung von Klaus Lennartz will die Stadtverwaltung Hürth ein Gutachten  über die künftige Ausrichtung der Hürther Bildungslandschaft in Auftrag geben. Das teilte Bürgermeister Dirk Breuer dem Hürther SPD Politiker jetzt mit.

Im Kern soll das Gutachten wichtige Impulse liefern, um Konzepte zu entwickeln, die Kinder schon frühzeitig für mathematisch-naturwissenschaftliche Fächer (MINT) begeistern und ihre Kompetenzen in diesem Bereich umfassend und nachhaltig  fördern.  Der Schwerpunkt soll dabei auf dem möglichen Ausbau der MINT-Bereiche an den weiterführenden Schulen liegen.

Lennartz: „Ich begrüße diesen wichtigen Schritt sehr.  Eine „Schwerpunktsetzung MINT“  wird die ohnehin hohe Qualität des Unterrichts an unseren Hürther Schulen weiter verbessern und unseren Schülerinnen und Schülern künftig sehr gefragtes  Knowhow vermitteln.  Deutschland zählt in Wissenschaft, Forschung und Technologie weltweit zu den führenden Standorten. Damit sich unser Land auch künftig im globalen Wettbewerb erfolgreich behaupten kann, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte – besonders in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Stärkung der MINT-Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler ist nach meinem Dafürhalten daher auch ein ganz entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Hürth und der gesamten Region.“

Bürgermeister Breuer erhofft sich von dem Gutachten zudem  Hinweise darauf, wie unter bestmöglicher Ausnutzung der vorhandenen Infrastruktur entsprechende Forder- und Fördermöglichkeiten geschaffen werden, heißt es in einem an Klaus Lennartz gerichteten Schreiben.

Lennartz: „Sehr positiv zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass beide Hürther Gymnasien und auch die Hauptschule, in ihren Schulkonzepten bereits  Schwerpunkte im MINT – Bereich verankert haben.“

Nach Angaben von Bürgermeister Breuer soll sich der Ausschuss für Bildung, Soziales und Inklusion der Stadt Hürth bereits in seiner Sitzung am 12. Dezember  mit der Beauftragung des Gutachtens befassen.

 

 

 

 

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