Kreis beendet Benachteiligung von hochbegabten  Kindern aus Bedburg, Erftstadt, Hürth und Kerpen!

Grundschulfördermodell des Hochbegabtenzentrums Rheinland wird auf alle Kreiskommunen ausgeweitet!

Der Rhein-Erft-Kreis beendet die Benachteiligung der Kinder von vier Kreiskommunen, die bislang nicht am Grundschulförderprogramm des Hochbegabtenzentrums Rheinland (HBZ) teilnahmen. Künftig werden auch die Grundschulkinder in Bedburg, Erftstadt, Hürth und Kerpen in den Genuss dieser speziellen Förderung kommen. Der Rhein-Erft-Kreis hat die dafür notwendigen Mittel für die Jahre 2019 und 2020 in Höhe von jeweils 180.000,- Euro bereits bewilligt.  Bislang war das Grundschulförderprogramm  auf sechs Kommunen im Kreis beschränkt.

Lennartz: „Bildung ist unser wichtigster Rohstoff. Als Mitinitiator des Hochbegabtenzentrums freue mich sehr darüber, dass jetzt alle Kommunen im Kreis an diesem wichtigen Förderprogramm teilnehmen können.  Sobald die Bezirksregierung Köln den Haushalt des Rhein-Erft-Kreises genehmigt hat, stehen diese Gelder den Kommunen zur Verfügung.  Das trägt nicht nur erheblich  zur Chancengleichheit bei, sondern ist von enormer Wichtigkeit für die Persönlichkeitsentwicklung  jedes einzelnen hochbegabten Kindes. Nicht zuletzt brauchen wir als Gesellschaft das Potenzial, den Ideenreichtum und die Kreativität dieser besonderen Kinder.“

Seit 15 Jahren fördert das Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland  talentierte und begabte Kinder- und Jugendliche aus dem Rhein-Erft-Kreis.  U. a. hat das HBZ ein Förderkonzept für besonders begabte Grundschulkinder entwickelt, um sie in ihrer Begabungsentfaltung zu unterstützen. Seit dem Jahr 2001 haben rund 1.500 Schülerinnen und Schüler an dem zweijährigen Förderprogramm teilgenommen.

 

 

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