Wie viel Prozent des Trinkwassers geht beim Transport durch das Leitungsnetz verloren?  Setzen die Stadtwerke moderne Technologien zur Ortung von Leckagen im Rohrsystem ein?

Klaus Lennartz erkundigt sich bei Bürgermeister Dirk Breuer nach der Trinkwasserversorgung in der Stadt Hürth. Anhaltende Trockenheit und ungewöhnlich lange Hitzeperioden setzen nicht nur den Pflanzen, Bäumen und Wäldern zu, sondern führten im Hochsommer in manchen Regionen Nordrhein-Westfalens zu Engpässen bei der Versorgung mit Trinkwasser.

Lennartz: „Vor diesem Hintergrund möchte ich gerne erfahren, wie sich die Situation in der Stadt Hürth darstellt – insbesondere, ob  auch in unserer Stadt bei weiteren heißen und niederschlagsarmen Sommern Engpässe bei der Trinkwasserversorgung zu befürchten sind und welche Maßnahmen werden ggf. dagegen ergriffen werden.“

Ferner habe ich Herrn Bürgermeister Breuer um Auskunft darüber gebeten, wie hoch der jährliche Wasserbrauch durchschnittlich in der Stadt Hürth ist,  wieviel Prozent des Wassers beim Transport durch das Leitungsnetz verloren gehen und wie Lecks im Rohrleitungssystem in welchen zeitlichen Abständen geortet bzw. geschlossen werden, so Lennartz weiter.

Lennartz: „Trinkwasser ist eine wertvolle Ressource. Jedwede Verschwendung kostbaren Wassers  sollte vermieden werden.  Inzwischen gibt es IT-gestützte Instrumente, mit denen sich der  Verlust beim Transport durch die Leitungen  signifikant reduzieren lässt. Mich interessiert, ob diese Möglichkeiten bei der Stadt Hürth bzw. den Stadtwerken bekannt sind und ob solche Technologien in Hürth bereits eingesetzt werden oder deren Einsatz  geplant ist.“

 

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