MINT – Fächer auch an ausgewählten Hürther Schulen in den Mittelpunkt rücken! Jenaer Carl-Zeiss-Gymnasium setzt Maßstäbe in diesem Bereich!

Gemeinsam mit dem Hürther Unternehmensberater Guido Mumm und  je zwei Lehrkräften der beiden Hürther Gymnasien, Herrn Torsten Jürgensen-Engl und Frau Kirstin Goost vom Albert-Schweizer-Gymnasium sowie Herrn Gregor Evers und Herrn Marc Boening vom Ernst-Mach-Gymnasium, informierte ich mich Mitte September vor Ort über die Besonderheiten und das Konzept des Carl-Zeiss Gymnasiums in Thüringens Vorzeigestadt Jena, das als eine der besten Schwerpunktschulen für MINT- Fächer (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik)   in ganz Deutschland gilt.  Hier konnten viele Anregungen und Erkenntnisse für eine Stärkung und zielgerichtete Förderung der für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes so wichtigen naturwissenschaftlichen Kompetenzen gewonnen werden.  Lennartz: „Insbesondere Mittelstand und Industrie beklagen zunehmend Fachkräfteengpässe in den MINT – Berufen (etwa im IT, Elektronik oder Mechatronik-Bereich) – gerade hier in unserer sich im Strukturwandel befindlichen Region, im Rhein-Erft-Kreis und in der Stadt Hürth. Unsere Unternehmen sind auf gut ausgebildeten und mathematisch-technisch versierten Nachwuchs angewiesen. Das Fundament für die notwendigen Kenntnisse potenzieller Auszubildender oder Absolventen von MINT-Studiengängen, wird schon in der Schule gelegt.“ Guido Mumm: „Umso wichtiger ist eine Stärkung der MINT Fächer und eine möglichst frühzeitige Förderung von entsprechend talentierten und interessierten Schülerinnen und Schülern an allgemeinbildenden Schulen.“ In einem Gespräch mit dem Hürther Bürgermeister Dirk Breuer, am 26. September 2019, wurde vereinbart, dass die in Jena gewonnen Erkenntnisse zeitnah dahingehend analysiert werden, wie sich das Jenaer Model auf die Schullandlandschaft der Stadt Hürth übertragen lässt, so Lennartz weiter. Lennartz: „Ich bin der Überzeugung, dass mit der Schwerpunktsetzung MINT an einer oder mehreren Schulen unserer Stadt und die Förderung entsprechender Begabungen und Neigungen der Kinder und Jugendlichen, der Grundstein für ausreichend qualifizierten Nachwuchs gelegt wird, den unsere Unternehmen so dringend brauchen. In  der Qualität der Bildung liegt der Schlüssel für einen auch in Zukunft prosperierenden Wohn- und Lebensraum, der auch unseren Kindern und Enkelkindern wirtschaftlichen Wohlstand und materielle  Sicherheit garantiert.“

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